Stiftung Urologische Forschung

Spitzenleistungen sind heute nur mit Hilfe eines ständigen Austausches von Ideen und einer interdisziplinären Kooperation über die Grenzen des Landes hinaus möglich.

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Die Gründung einer Stiftung mit dem Ziel, Wissenschaft und Forschung in der Urologie zu fördern, war die einzige Möglichkeit, in einer Zeit der knappen Mittel nicht ins Hintertreffen zu geraten. Die Stiftung Urologische Forschung in Zusammenarbeit mit der Urologischen Klinik soll uns helfen, mit privatem Engagement, dem Ziel der Förderung unseres wissenschaftlichen Nachwuchses und seiner Projekte näherzukommen.

Für eine Chancengleichheit im internationalen wissenschaftlichen Wettbewerb benötigen wir eine breitgefächerte Förderung unserer jungen Ärztinnen und Ärzte. Forschung, Lehre und Ausbildung sind dabei untrennbar miteinander verbunden.
Dank großzügiger Spenden eines ständig wachsenden Kreises von Freunden und Förderern konnte die Stiftung bereits in beachtlichem Umfang aktiv werden. Sie hat die Basis für die finanzielle Ausstattung von Studienaufenthalten junger Ärztinnen und Ärzte in den USA (Fellowships) geschaffen.

Die Stiftung finanziert alljährlich herausragende wissenschaftliche Leistungen von Nachwuchswissenschaftlern an der Klinik für Urologie der Charité. Mit unterschiedlich dotierten Preisen werden Veröffentlichungen, Forschungsleistungen von Forschergruppen, Dissertations- und Habilitationsschriften auf dem Gebiet der Urologie ausgezeichnet.

Die Stiftung Urologische Forschung hat 2 Stiftungsprofessuren etabliert: die Hans-Schildbach-Stiftungsprofessur für Urogenitale Krebsforschung am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin-Buch, die vom MDC mitfinanziert wird, und die mit Prof. Dr. Kai Schmidt-Ott besetzt ist, sowie die Scholz-Stiftungsprofessur für Kinderurologie und minimal invasive Urologie am Universitätsklinikum Ulm, deren Inhaberin Frau Prof. Dr. Anne-Karoline Ebert ist, und deren Finanzierung gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Urologie DGU, der Stiftung Urologische Forschung und der Firma Karl Storz getragen wird.
Im Jahr 2008 wurde auch ein eigenes Institut für Urologische Forschung, integriert in das Urologische Forschungslabor der Klinik für Urologie am Campus Mitte, auf  der Basis eines Kooperationsvertrages mit der Charité  eröffnet.
Das Institut trägt den Namen Berliner ForschungsInstitut für Urologie (BFIU gGmbH), Geschäftsführer sind Prof. Dr. med. Michael Lein und Prof. Dr. med. Carsten Stephan.

Die Stiftung vergibt Promotionsstipendien am BFIU in Zusammenarbeit mit der Kommission für wissenschaftliche Nachwuchsförderung und Weiterbildung der Charité. Die aus diesem Institut hervorgegangen Publikationen haben wir hier zusammengefasst.
Weitere Informationen erteilen wir gern direkt oder übersenden Ihnen auf Wunsch kostenlos unsere Broschüre.

Kontakt zur Stiftung

Die "Stiftung Urologische Forschung" wurde unter Bezugnahme auf das Berliner Stiftungsgesetz in der Fassung vom 11. Dezember 1997 (GV Bl. BLS 674) mit Sitz in Berlin am 28. April 1999 beantragt. Am 1. Dezember 1999 ist die Stiftung nach bürgerlichem Recht gegründet und eingetragen worden. Sie ist rechtlich selbständig und gemeinnützig.
Der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes ist Prof. Dr. Stefan A. Loening.

Die Kontaktaufnahme erfolgt über das Sekretariat der Stiftung Urologische Forschung Frau Jutta Koten (Sekretariat) oder über Herrn Prof. Dr. med. Stefan A. Loening (Vorstandsvorsitzender).

t: +49 30 450 515 002 oder +49 30 30 87 46 10
f: +49 30 30 87 46 09

Website: http://www.stiftung-urologie.de/


Adresse:
Stiftung Urologische Forschung
Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Stefan A. Loening
Robert-Koch-Platz 7
10115 Berlin

Bankverbindung:
Stiftung Urologische Forschung
1.
Commerzbank Düsseldorf
IBAN: DE883004 0000 0887 4562 00
BIC: COBADEFFXXX

2.
Deutsche Bank
IBAN: DE36 1007 0000 0559 1946 00
BIC: DEUTDEBBXXX