Ärztin am Schreibtisch

„Hormonstörungen behandeln wir in unserem interdisziplinärem Team. Häufig können wir mit der richtigen Therapie sehr schnell die Lebensqualität verbessern.“

Dr. Irena Goranova, Oberärztin

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Die Klinik für Urologie informiert: Männliche Hormonstörungen (Hypogonadismus)

Der Hypogonadismus bezeichnet eine Erkrankung, bei dem der Körper zu wenig Testosteron hat. Erfahren Sie mehr über die Ursachen, Symptome und Angebote der Klinik für Urologie.

Hypogonadismus an der Klinik für Urologie der Charité

Beim Hypogonadismus handelt es sich um ein Krankheitsbild, welches eine fehlende oder verminderte hormonelle Aktivität des Hodens bezeichnet. Dies führt dazu, dass der Körper nicht genügend Testosteron produziert, was je nach Lebensalter zu verschiedenen Symptomen führen kann. Zur Diagnostik des Hypogonadismus, wie wir sie in der Klinik für Urologie durchführen, gehört eine umfangreiche Anamnese, eine körperliche Untersuchung sowie die Bestimmung von Hormonen im Blut. Die Therapie des Hypogonadismus ist die Testosteronsubstitution, d.h. die zusätzliche Gabe von Testosteron durch den Arzt.

Ihre Expertin für Andrologie